Gefiederte Vielfalt in Bern: Dählhölzli, Brutvögel, Rabenvögel & Beobachtungstipps
Zwischen Aareufer, Stadtwald und Tierparkanlagen verbirgt sich eine überraschend reiche Vogelwelt. Der Dählhölzli-Zoo und seine Umgebung sind nicht nur Lebensraum für Zootiere, sondern auch ein wichtiger Rückzugsort für zahlreiche einheimische Arten – von Meisen, Finken und Spechten bis hin zu Saatkrähen, Dohlen und Eisvögeln.
Auf dieser Seite laden wir Sie ein, die Vogelvielfalt rund um den Tierpark Bern zu entdecken:
Wie lebt eine Saatkrähenkolonie im Dählhölzliwald? Welche Brutvögel wurden wissenschaftlich erfasst? Und welche Beobachtungen aus Bern finden ihren Weg in internationale Datenbanken wie iNaturalist und GBIF?
Tauchen Sie ein in die Welt der gefiederten Nachbarn – mitten in Bern, wild, abwechslungsreich und oft nur einen Spaziergang entfernt.

Lebensräume und Vogelwelten im Kanton Bern
Je nach Lebensraum zeigt sich im Kanton Bern eine ganz unterschiedliche Vogelwelt: Entlang der Aare, mitten in der Stadt und oben in den Alpen leben jeweils spezialisierte Arten, die sich perfekt an ihre Umgebung angepasst haben.
Mittelland und Flusslandschaften
Entlang des Aarelaufs, zwischen Kiesbänken, Ufergehölzen und angrenzenden Wiesen, tummelt sich eine grosse Vielfalt an Wasservögeln. Hier kann man Höckerschwäne, Stockenten, Graureiher und oft auch verschiedene Möwenarten beobachten. Mit etwas Glück huscht der Eisvogel pfeilschnell über die Wasseroberfläche oder sitzt kurz auf einem Ast über dem Ufer – oft verrät ihn zuerst sein hoher Ruf, dann sieht man den blauen Blitz über das Wasser schiessen. In den strukturreichen Uferzonen finden zudem Bachstelzen, Teichhühner und viele Singvögel Nahrung und Verstecke.
Städtische Gebiete
Auch mitten in der Stadt Bern ist die Vogelwelt allgegenwärtig. In Gärten, Hinterhöfen und auf Balkonen sind Amseln, Haussperlinge, Blaumeisen und Kohlmeisen ständige Begleiter. Parks, Friedhöfe und begrünte Innenhöfe bieten zusätzlichen Lebensraum für Arten wie Rotkehlchen, Buchfink oder Mauersegler, die im Sommer rufend um die Dächer kreisen. Selbst Fassaden, Dachvorsprünge und Nischen werden genutzt – etwa von Alpenseglern oder Mehlschwalben, wo geeignete Strukturen vorhanden sind. So entstehen im Siedlungsraum kleine, aber wichtige Rückzugsorte, in denen sich Natur und Stadtleben eng verzahnen.
Alpine Regionen
In den höheren Lagen des Kantons Bern wird die Vogelwelt rauer und spezialisierter. Über Felswänden und Alpwiesen kreisen Steinadler, während in felsdurchsetzten Hängen Alpenbraunellen und Schneesperlinge unterwegs sind. Auf alpinen Weiden und an Berghängen lassen sich zudem oft Kolkraben und Alpendohlen beobachten; mit viel Glück zeigt sich auch einmal ein Bartgeier. Wer hier Vögel sehen möchte, braucht etwas Geduld, gutes Schuhwerk und ein Fernglas – doch die Kombination aus klarer Luft, eindrucksvoller Landschaft und seltenen Arten macht jede Sichtung zu einem besonderen Erlebnis.

Artenvielfalt zwischen den Anlagen – wilde Vögel im Dählhölzli
Zwischen Anlagen, Wegen und Spielplätzen verbirgt sich im Dählhölzli ein zweiter, wilder „Tierpark“: In Hecken, alten Bäumen, auf Wiesen und entlang der Aare leben zahlreiche einheimische Vogelarten, die ganz ohne Zaun oder Voliere hier zu Hause sind. Während Besucherinnen und Besucher vielleicht wegen Wölfen, Bären oder Elchen kommen, sind es oft Meisen, Finken oder Spechte, die sie auf dem Rundgang überall begleiten.
Die Baumreihen und Waldstücke zwischen den Anlagen bieten Höhlen und Nischen für Arten wie Kleiber, Buntspecht oder Star. In dichten Sträuchern verstecken sich Mönchsgrasmücken, Zaunkönige und Rotkehlchen, während auf offenen Flächen Amseln, Bachstelzen oder Spatzen nach Nahrung suchen. Selbst über den Dächern und Anlagen ist Betrieb: Mauer- und Alpensegler jagen im Sommer Insekten in elegantem Flug, Krähen und Dohlen nutzen erhöhte Punkte als Aussichtsposten.
Der Tierpark schafft mit alten Bäumen, Totholz, Hecken, naturnahen Wiesen und Nistkästen gezielt Strukturen, von denen diese Wildvögel profitieren. So entsteht zwischen den Anlagen ein eng vernetzter Lebensraum, in dem Zootiere und frei lebende Vögel nebeneinander existieren. Wer beim nächsten Besuch den Blick ein wenig von den Anlagen in die Baumkronen, Büsche und an die Aare richtet, entdeckt schnell: Die Artenvielfalt im Dählhölzli spielt sich nicht nur in, sondern vor allem auch zwischen den Anlagen ab.

Häufige Vögel in Bern
Einige Vögel sind besonders häufig und fast überall im Kanton Bern zu beobachten:
Haussperling (Passer domesticus)
Der Haussperling, auch Spatz genannt, ist ein Symbol für die Nähe zwischen Mensch und Natur. Er liebt urbane Siedlungen, nutzt Hecken, Dachvorsprünge und Innenhöfe und ist oft in lebhaften Gruppen unterwegs.
Buchfink (Fringilla coelebs)
Mit seinem melodischen Gesang und dem auffälligen Gefieder ist der Buchfink ein typischer Vertreter von Wäldern und Gärten. Sein kräftiger „Finkenschlag“ gehört im Frühling fast schon zum Grundrauschen der Natur.
Rotkehlchen (Erithacus rubecula)
Das Rotkehlchen ist besonders in den Wintermonaten gut zu beobachten, wenn es mit seiner roten Brust aus der Schneelandschaft heraussticht. Oft lässt es den Menschen erstaunlich nahe herankommen – solange man sich ruhig bewegt.
Kohlmeise (Parus major) und Blaumeise (Cyanistes caeruleus)
Diese Meisenarten sind in Wäldern, Gärten und an Futterhäuschen zu finden. Sie beeindrucken durch ihr lebhaftes Verhalten, ihre Akrobatik an Ästen und Futterstellen und ihren abwechslungsreichen Gesang.

Besondere Vogelarten
Der Kanton Bern bietet auch Lebensraum für seltenere Vogelarten, die nur mit etwas Glück beobachtet werden können:
Schwarzspecht (Dryocopus martius)
Dieser grosse Specht ist oft in alten Wäldern zu hören und mit etwas Glück auch zu sehen. Sein lautes Rufen und die typischen grossen, ovalen Höhlen verraten seine Anwesenheit.
Steinadler (Aquila chrysaetos)
In den Berner Alpen können geübte Beobachterinnen und Beobachter diesen majestätischen Greifvogel entdecken, wenn er scheinbar mühelos in grossen Kreisen über den Hängen segelt.
Eisvogel (Alcedo atthis)
An ruhigeren Uferbereichen der Aare und ihrer Seitengewässer hat man die Chance, den schillernden Eisvogel pfeilschnell über das Wasser huschen zu sehen.

Vogelbeobachtung in Bern: Hotspots
Der Kanton Bern hat zahlreiche Orte, die sich hervorragend zur Vogelbeobachtung eignen:
Gantrischgebiet
Die Wälder und Wiesen des Gantrisch bieten gute Gelegenheiten, Greifvögel und Waldvögel zu beobachten. Während der Rotmilan hier fast allgegenwärtig seine Kreise zieht, braucht es für den Ruf eines Schwarzspechts schon etwas mehr Glück. Wanderfalken lassen sich oft sogar im Stadtgebiet von Bern an hohen Gebäuden oder Felsen beobachten.
Gurten und Dählhölzliwald
Auch direkt in der Nähe der Stadt Bern gibt es grüne Oasen, die ideal für spontane Vogelbeobachtungen sind – perfekt für einen kurzen Ausflug nach Feierabend oder am Wochenende. Im Dählhölzliwald lohnt sich ein Blick in die Baumkronen: Neben Singvögeln und Spechten ist hier insbesondere die Saatkrähenkolonie ein eindrückliches Naturschauspiel.

Tipps für Vogelbeobachter
Fernglas und Kamera mitnehmen: Ein gutes Fernglas ist ein Muss, um auch weiter entfernte Vögel sicher erkennen zu können. Eine Kamera oder ein Handy-Foto hilft, Beobachtungen später in Ruhe zu bestimmen.
Leise und rücksichtsvoll bewegen: Viele Vögel reagieren empfindlich auf Lärm und schnelle Bewegungen. Ein ruhiges Vorgehen erhöht die Chancen auf spannende Beobachtungen – und schont die Tiere.
Jahreszeiten beachten: Einige Vogelarten sind nur saisonal anzutreffen, besonders Zugvögel im Frühling und Herbst. Im Winter dagegen lassen sich Arten wie Rotkehlchen oder Meisen an Futterstellen gut beobachten.
Literatur und Apps nutzen: Bestimmungsbücher und Vogel-Apps helfen dabei, Arten zu erkennen und mehr über Lebensräume und Verhalten zu erfahren. Notizen oder eine einfache Artenliste machen jede Beobachtungstour zu einem kleinen Forschungsprojekt.

Vogelzug über Bern – Zwischenstopp im Dählhölzli
Jedes Jahr im Herbst verwandelt sich der Himmel über Bern in eine viel beflogene Route: Der Vogelzug setzt ein. Millionen von Zugvögeln überqueren Mitteleuropa auf ihrem Weg in die Überwinterungsgebiete im Süden. Was viele nicht wissen: Auch im Dählhölzli legen zahlreiche dieser Reisenden kurze Pausen ein – teils nur für Stunden, teils für mehrere Tage.
Im Dickicht entlang der Aare, in den Hecken zwischen den Anlagen und auf den Wiesen des Tierparks lassen sich im Spätsommer und Herbst zahlreiche Arten beobachten, die sonst nur selten oder gar nicht in der Stadt zu sehen sind. Fitis, Zilpzalp, Braunkehlchen und Rotkehlchen nutzen das strukturreiche Gelände als Rastplatz. Dabei sind sie auf sichere Verstecke und ausreichend Nahrung angewiesen, denn die Reise ist lang und kräftezehrend.
Auch grössere Arten wie der Graureiher oder der Kormoran sind zu dieser Jahreszeit häufiger im Dählhölzli anzutreffen. Die offene Wasserfläche der Aare, kombiniert mit der ruhigen Umgebung des Parks, bietet ideale Bedingungen zum Fischen und Rasten. Nicht selten lassen sich sogar Schwärme von Buchfinken oder Staren beobachten, die sich vor dem Weiterflug sammeln.
Für den Tierpark und den Tierparkverein ist dieser „wilde“ Vogelbesuch ein schöner Beweis dafür, dass naturnahe Gestaltung und Rücksichtnahme auf Wildtiere Wirkung zeigen. Die Offenheit des Geländes, der Verzicht auf chemische Mittel und das gezielte Belassen von Totholz und Hecken tragen dazu bei, dass der Dählhölzliwald nicht nur für Zootiere, sondern auch für Wildtiere ein wertvoller Lebensraum ist – auch auf Zeit.

Die Vogelwelt des Aareufers
Wer entlang der Aare durch den Tierpark Bern spaziert, hört nicht nur das Rauschen des Wassers – mit etwas Geduld und Aufmerksamkeit lassen sich auch zahlreiche gefiederte Bewohner entdecken. Die Uferzone, mit ihren Kiesbänken, Flachwasserbereichen, überhängenden Ästen und naturnahen Uferstrukturen, ist ein wertvoller Lebensraum für viele Vogelarten.
Besonders auffällig ist der Eisvogel, der mit seinem leuchtend blauen Gefieder über die Wasseroberfläche schiesst. Mit etwas Glück lässt er sich beim Jagen beobachten, wenn er plötzlich ins Wasser eintaucht, um kleine Fische zu erbeuten. Die Aare bietet ihm mit ihrem klaren Wasser und der Strukturvielfalt ideale Bedingungen – auch dank der renaturierten Ufer im Bereich des Tierparks.
Ein weiterer charakteristischer Bewohner ist die Wasseramsel. Sie ist eine der wenigen Singvogelarten, die unter Wasser nach Nahrung sucht. Oft sitzt sie auf Steinen am Ufer, wippt mit dem Körper und taucht dann in überraschender Geschwindigkeit ab, um Insektenlarven oder kleine Krebse vom Gewässergrund zu holen.
Auch Graureiher sind regelmässige Gäste entlang der Aare. Sie stehen oft regungslos im flachen Wasser und warten auf Beute. Ihre geduldige Jagdmethode und die imposante Erscheinung machen sie leicht erkennbar. Ergänzt wird das Bild durch Stockenten, Blesshühner und gelegentlich durch fliegende Kormorane oder Gänsesäger.
Diese Artenvielfalt ist kein Zufall: Die naturnahe Gestaltung des Uferbereichs, verbunden mit der ruhigen Atmosphäre des Parks, schafft einen wertvollen Rückzugsraum mitten in der Stadt. Der Tierparkverein Bern unterstützt solche Lebensräume und trägt dazu bei, dass auch wildlebende Tiere – ganz ohne Zaun oder Gehege – im Dählhölzli einen Platz finden.

Nistkästen im Zoo – Lebenshilfe für Höhlenbrüter
Nicht nur die Tiere in den Anlagen prägen das Leben im Dählhölzli – auch zahlreiche wildlebende Arten haben den Tierpark als wertvollen Lebensraum für sich entdeckt. Besonders sichtbar wird diese Vielfalt bei den Vögeln: Neben Spatzen, Amseln und Meisen sind auch Kleiber, Baumläufer und Stare regelmässige Gäste und Bewohner des Parks. Viele von ihnen gehören zu den sogenannten Höhlenbrütern – sie sind auf natürliche Baumhöhlen oder passende Ersatzquartiere angewiesen, um erfolgreich brüten zu können.
Da alte Bäume mit Höhlungen in städtischen Gebieten selten geworden sind, hat der Tierparkverein Bern gemeinsam mit der Tierparkdirektion ein Projekt zur Förderung dieser Vogelarten gestartet. An verschiedenen Orten im Park wurden über 50 Nistkästen installiert – in unterschiedlichen Grössen, Höhen und Ausrichtungen, um möglichst vielen Arten gerecht zu werden.
Die Nistkästen werden regelmässig kontrolliert und gereinigt. Dabei wird nicht nur auf den Zustand der Kästen geachtet, sondern auch dokumentiert, welche Arten sie nutzen. Besonders häufig sind Kohl- und Blaumeisen, aber auch Kleiber und gelegentlich Trauerschnäpper oder Gartenrotschwänze wurden bereits nachgewiesen. Die Daten helfen, die Populationen besser zu verstehen und gezielt weiter zu fördern.

Rabenvögel im Dählhölzli
Saatkrähen, Rabenkrähen und Dohlen nutzen den Tierpark und den angrenzenden Wald als idealen Lebensraum. Besonders auffällig ist die grosse Saatkrähenkolonie in den Buchen über dem Tierparkweg – über hundert Nester hängen dort in den Kronen. Die Vögel brüten in enger Nachbarschaft, fliegen tagsüber auf Felder zur Nahrungssuche und kehren abends lautstark in den Wald zurück.
Neben ihnen sind auch Rabenkrähen als geschickte Allesfresser unterwegs, die Parks, Gehege und Aareufer nach Futter absuchen. Dohlen, die kleineren Verwandten mit den hellen Augen, brüten in Höhlen und Nischen und mischen sich vor allem im Winter in die abendlichen Schwärme.
Diese Rabenvögel sorgen einerseits für eindrucksvolle Naturschauspiele – besonders bei den gemeinsamen Schlafflügen in der Dämmerung. Andererseits führen Lärm und Kot teilweise zu Konflikten, weshalb der Dählhölzliwald bewusst als wichtiger Rückzugsraum erhalten wird.
So wird der Tierpark Bern zur Bühne für wildlebende Vögel und zeigt, wie Stadtnatur funktionieren kann: laut, lebendig und erstaunlich faszinierend.

Brutvögel im Dählhölzli: Vielfalt, die man zählt
Damit der Tierpark seinem Leitgedanken «Mehr Raum für Vielfalt» gerecht wird, braucht es mehr als nur den guten Blick der Tierpflegenden – es braucht verlässliche Daten. Deshalb wurde die Vogelwelt im Dählhölzli-Areal mit einer systematischen Brutvogelkartierung untersucht. In den frühen Morgenstunden war Tierpflegerin und Hobbyornithologin Rea Eggimann mit Feldstecher und Kartierungsunterlagen auf einer festen Runde unterwegs, lauschte den Gesängen, kontrollierte Büsche, Baumkronen und Wiesen und notierte jede Beobachtung – vom leisen Zaunkönig bis zur emsigen Kohlmeise am Nistkasten.
Als Grundlage dient die Methode «Monitoring häufiger Brutvögel» (MHB) der Schweizerischen Vogelwarte Sempach – ein standardisiertes Verfahren, das in der ganzen Schweiz angewendet wird. Mehrere Begehungen im Frühling werden dabei in der Fachsoftware Terrimap erfasst und ausgewertet: Aus Punkten, Abkürzungen und Symbolen entstehen farbige Flächen, die zeigen, welche Art wo ein Revier hat.
Solche Erhebungen zeigen, dass der Tierpark einen artenreichen, für einen Stadtwald typischen Brutvogelbestand beherbergt – mit vielen Meisen, Finken, Grasmücken, aber auch Arten wie Saatkrähen, Haussperlingen und Graureihern. Arten, die andernorts unter Druck geraten, finden hier geeignete Strukturen und Nistmöglichkeiten. Auf dieser Basis kann der Tierpark das Gelände gezielt weiter aufwerten. Und sie macht deutlich: Wer im eigenen Garten einheimische Pflanzen fördert, auf Chemie verzichtet und Nisthilfen anbietet, trägt ebenfalls dazu bei, dass die gefiederte Vielfalt im Siedlungsraum eine Zukunft hat.

Bern aus Vogelperspektive – Beobachtungen aus iNaturalist & GBIF
Die hier gezeigten Vogelaufnahmen aus dem Kanton Bern stammen aus der iNaturalist-Datenbank und werden über das weltweite Netzwerk der Global Biodiversity Information Facility (GBIF) zugänglich gemacht. Auf dieser internationalen Plattform teilen Naturbegeisterte ihre Beobachtungen und tragen so laufend dazu bei, die wissenschaftlichen Daten zur Artenvielfalt zu erweitern. Auch in Bern werden regelmässig Vogelarten dokumentiert – dadurch wächst und verfeinert sich das Bild unserer heimischen Vogelwelt fortlaufend.
Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt und den jeweiligen Lizenzbedingungen der Fotografinnen, Fotografen und Drittanbieter unterstellt. GBIF, ein globales Netzwerk zur Förderung der Biodiversitätsforschung, bündelt diese Informationen und stellt sie frei zugänglich zur Verfügung, um das Wissen über Tiere und Pflanzen weltweit zu vertiefen.
Tauchen Sie ein in die beeindruckende Vogelvielfalt Berns – und lassen Sie sich von der Schönheit und ökologischen Bedeutung unserer gefiederten Nachbarn inspirieren!

Haustaube
(Columba livia domestica)

Haussperling
(Passer domesticus)

Dohle
(Coloeus monedula)





































































































































